Slipknot sind speziell, was sie auch geschickt vermarkten. Aber sie sind vor allem authentisch, was auch der entscheidende Grund für die geile Athmospähre gestern Abend in der Festhalle gewesen sein dürfte.

Festhalle ist dann auch leider das Stichwort für die einzige Kritik: An ihr sind schon viele Tontechniker gescheitert, die von Slipknot gestern leider auch.

Die Setlist war keine Überraschung (identisch zu den Konzerten zuvor) und hat mich vorab nicht gerade vom Hocker gerissen, live waren dann aber oft
sogar die vermeintlich schwächeren Stücke der Hammer.

Auch das Bühnenbild war gigantisch und hat visuell perfekt unterstützt. Die Feuerelemente haben sie wohl ein wenig von Rammstein abgekupfert.

So waren die gut 1,5 h leider viel zu schnell vorbei. Aber als Fan darf man beruhigt auf weitere Konzerte hoffen, denn Corey Taylor hat uns
gestern nach 20 Jahren Slipknot weitere 20 versprochen ...

Konzertbericht Regioactive